Aktuelles

  • Toni Areal Zürich

TWR-Konferenz in Zürich

Bei der zweitägigen TWR-Konferenz in Zürich tauschte sich das internationale Fachpublikum über aktuelle Fragen der Arbeitsplatzgestaltung aus. Für das KoSpiRIT-Projekt stand dabei insbesondere die Förderung von Verbundenheit im Arbeitsumfeld im Fokus, die auf großes Interesse stieß und angeregt diskutiert wurde.

  • Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft

Vortrag auf GfA Frühjahrskongress in Kassel

Beim jährlichen Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft in Kassel ging es um menschengerechte Arbeitsgestaltung und die Bedeutung von Resilienz und Verbundenheit.

  • Eine schöne Ansicht der Hamburger Altstadt in der Dämmerung mit Blick aufs beleuchtete Rathaus und der spiegelnden Wasseroberfläche der Kleinen Alster im Vordergrund.

Kick-off-Meeting in Hamburg

Zwei Monate nach Projektstart trafen sich die Projektpartner erstmals persönlich in Hamburg, um die nächsten Arbeitsschritte abzustimmen und spielerische Teambuilding-Methoden selbst zu erproben. Dabei leitete die FH Dortmund zwei Spiele an, die schnell Vertrauen, informellen Austausch und gegenseitiges Kennenlernen förderten.

Veröffentlichungen

Verbundenheit in erodierenden Arbeitszusammenhängen als zentrales Element menschengerechter Arbeitsgestaltung. In: GfA (Hrsg.): Menschengerechte Arbeitsgestaltung. 72. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V. Sankt Augustin: GfA Press.

Ziel des Beitrags ist es, arbeitsbezogene Verbundenheit als zentrale Ressource menschengerechter Arbeitsgestaltung zu konzeptualisieren. Methodisch werden Diskurse aus der Arbeitswissenschaft mit einer Kurzfallstudie in zwei IT-Unternehmen und einer Beratungsorganisation verknüpft. Die Ergebnisse zeigen, dass fehlende Verbundenheit eng mit den aktuellen Veränderungen der Arbeitswelt verknüpft ist, ihr Fehlen negative Effekte auf Gesundheit, Leistung und Zusammenhalt hat, ihre Förderung jedoch noch zu wenig konzeptionell unterstützt wird. Schlussfolgernd wird gefordert, arbeitsbezogene Verbundenheit systematisch als Forschungs- und Gestaltungsgegenstand zu etablieren, um nachhaltige Resilienz und Gute Arbeit in hybriden Arbeitswelten zu sichern.